weiterführende Literatur

Philosophisches Bilder-Wandbuch

Wandschmuck und Arbeitsbuch

 

 

 

 

21 der schönsten Motive von Li Shalimas LABYRinth-Ölbildern in DINA 3

zum aufhängen an die Wand (in hochqualitativem Druck)

mit ebenso vielen informativen, anschaulich gestalteten Rückseiten,

auf denen ihre wichtigsten Forschungsergebnisse über die wahre Bedeutung

des Ur-LABYRinths, sein Zusammenhang zum Mäander und zur LABRYS

und Anleitungen für die choreografische Verwendung zu sehen sind.

 

 

 

erschienen im Christel Göttert Verlag

Familie als Beginn

die westliche Kleinfamilie und die matriarchale Großfamilie der Mosuo in China

(k)ein Vergleich

von Fricka Langhammer

Christel Göttert Verlag

 

Wichtig ist der Autorin, in ihrer knappen und anschaulichen Gegenüberstellung zu zeigen, wie sich unterschiedliche Familienformen für die in ihnen lebenden Menschen auswirken. Dabei verdeutlicht sie, was die untersuchten Modelle an Belastungen und Chancen besonders für Frauen, das Wohlergehen von Kindern, sowie für das Verhältnis der Geschlechter und Generationen bedeuten. Im Fokus stehen die für unsere Breiten typische Kleinfamilie, in der die Mehrheit der Menschen lebt, und die traditionelle matriarchale Mosuo-Großfamilie unter der Führung einer Clanmutter. Die Autorin stellt die verschiedenen ökonomischen Systeme vor und fragt nach den gesellschaftlichen und spirituellen Wertevorstellungen, die die Grundlage der beleuchteten Strukturen darstellen. Mit der Matriarchats-Filmerin Uschi Madeisky und ihrer Mutter, der Labyrinth-Künstlerin und Friedens-Philosophin Li Shalima, diskutiert sie die Frage, ob alternative Lebensformen mit positiven matriarchalen Werten heute in unseren westlichen Rahmenbedingungen lebbar sind - vor allem für junge frauen wie sie selbst.

 

Labyrinth-Film-Vortrag

DVD 60. Minuten - 2011

Aus einer ursprünglich künstlerischen Auseinandersetzung, die im Jahre 3 vor dem JdF (Jahrtausend der Frau) begann, entstand meine heutige Forschung, Philosophie und Lehre zum "Matriarchalen Weltbild in der Wege-Anordnung des Ur-Labyrinths".

 

Seit vielen Jahren gehe ich der Frage nach, wie es zu dem Umbruch vom Ur-Labyrinth bis zum heutigen Gegenteil, dem Irrgarten gekommen sein könnte. Das allein schon hat sich zu einer spannenden Kultur-Geschichtsforschung ausgeweitet.

 

Da das Labyrinth nur aus der Bewegung heraus erfahren und verstanden werden kann, habe ich mit einer ganz einfachen klassischen Trickfilmtechnik aus Einzelbildern die Hauptaussagen meiner Forschung in diesem Film-Vortrag verdichtet.

 

Vor allem der Zusammenhang zum Mäander und die Möglichkeit für choreografierte Begegnungs-Tänze und Rituale im Labyrinth hat mich fasziniert und so bin ich der Bedeutung des Ur-Labyrinthes als Symbol für die "Schöpfungs-Geschichte" immer mehr auf die Spur gekommen.

 

Anhand der Wandlung seiner Windungen im Laufe der Menschheits-Geschichte, können wir auch die Historie des Patriarchats mit seiner fortschreitenden Zerstörungstendenz sehr genau ablesen.  

 

erschienen im Christel Göttert Verlag www.christel-goettert-verlag.de 

 

unterstützt von:

www.gerda-weiler-stiftung.de

www.alma-mater-akademie.de

www.tomult.de